I have a new paper in the GCLC working paper series (in French), which deals with the question of how firms may seek to instrumentalize Article 81 EC in order to gain a competitive - strategic - advantage. This paper was presented at a conference organized by Antoine Masson from the University of Luxembourg in December 2008.
raivo pommer-www.google.ee
raimo1@hot.ee
Starke Rückgänge im Baltikum
Dabei sank die Industrieproduktion in allen Staaten, für die Daten vorlagen. Die stärksten Rückgänge gab es in Estland (minus 30,2), Lettland (minus 24,2) und Spanien (minus 22 Prozent); auch in Deutschland gab es mit minus 20,6 Prozent einen massiven Einbruch.
Industrieproduktion in Europa
Am besten sah es noch in Griechenland (minus 4,9), den Niederlanden (minus 5,9) und Dänemark (minus 11,8 Prozent) aus. Erfasst wurde die gesamte Industrie ohne das Baugewerbe.
Gegenüber Januar verzeichneten die Statistiker einen saisonbereinigten Rückgang um 2,3 Prozent in der Eurozone und 1,9 Prozent in der gesamten EU. Von den erfassten Staaten verzeichneten 16 eine sinkende Industrieproduktion; nur in Portugal (plus 2,4 Prozent), Griechenland (plus 1,7) und Polen (plus 0,4) sah es gegenüber dem Vormonat besser aus.
Die höchsten Rückgänge gab es in Litauen (minus 4,1), Estland (minus 3,6), Italien (minus 3,5) und Deutschland (minus 3,2 Prozent).
Posted by: raivo pommer-www.google.ee. | April 17, 2009 at 09:49 AM
raivo pommer-www.google.ee
raimo1@hot.ee
Citigroup Gewinn
Die amerikanische Citigroup Inc. hat erstmals seit fünf Quartalen mit Verlust nun wieder einen Gewinn verbucht. Die Bank erwirtschaftete für diesen Zeitraum vor allem aufgrund eines robusten Geschäfts im Anleihehandel einen Nettogewinn von 1,6 Milliarden Dollar. Dennoch wies die Citigroup einen Verlust von 18 Cent je Stammaktie aus. Sie begründete das mit einer Zurücksetzung des Wandlungspreises für Vorzugsaktien, die im Januar 2008 ausgegeben worden waren. Der Verlust für die Stammaktionäre erklärt sich zudem mit Dividendenzahlungen an Vorzugsaktionäre.
Die Citigroup hatte im vergangenen Jahr Vorzugsaktien ausgegeben, um angesichts steigender Verluste Kapital aufzunehmen. Die amerikanische Regierung stützte die Citigroup auf diese Weise mit insgesamt 45 Milliarden Dollar. Seit dem Beginn der Finanzkrise im zweiten Halbjahr 2007 hatte das Fnanzinstitut Verluste von 28 Milliarden Dollar angehäuft. Das Ergebnis der Citigroup übertraf die Erwartungen der Analysten an der Wall Street, die im Durchschnitt mit einem Verlust von 34 Cent je Aktie gerechnet hat. Der Aktienkurs reagierte im Handel an der New Yorker Börse aber mit Abschlägen.
Posted by: raivo pommer-www.google.ee. | April 17, 2009 at 06:56 PM
raivo pommer-www.google.ee
raimo1@hot.ee
The recession has proven that.
But what really hammers home the point is that fast-food restaurants are doing everything they can to lure consumers in with value meals.
It's hard to avoid commercials touting big bargains from the likes of McDonald's (MCD, Fortune 500), Burger King (BKC), Wendy's (WEN) and Yum Brands' (YUM, Fortune 500) Taco Bell, not to mention privately held Subway.
Taco Bell is offering nachos for as cheap as 79 cents. A buck and change can get you a double cheeseburger at McDonald's or a Whopper Jr. (the plural, according to an old Onion bit poking fun at William Safire, is Whoppers Jr.) at Burger King. And if you're more flush with cash, five dollars allows you to wolf down a foot-long hero at Subway.
Posted by: raivo pommer-www.google.ee. | April 18, 2009 at 12:23 PM
raivo pommer-www.google.ee
raimo1@hot.ee
Bank of America.
The last three months have been a painful time for the Charlotte, N.C.-based banking giant. There has been the never-ending string of headaches associated with last year's fateful purchase of Merrill Lynch, including a bonus scandal that the company can't seem to shake.
At the same time, there has been no shortage of criticism from shareholders about its stock price. Management has also been working hard to convince investors that last year's purchase of mortgage lender Countrywide was a smart move.
Elevating the stakes even further is the fact that many of Bank of America's peers, such as JPMorgan Chase (JPM, Fortune 500), Wells Fargo (WFC, Fortune 500) and Goldman Sachs (GS, Fortune 500), have shattered profit expectations so far this quarter.
Posted by: raivo pommer-www.google.ee. | April 18, 2009 at 01:07 PM
American Sterling Bank, based in Sugar Creek, Mo., and Great Basin Bank of Nevada in Elko, Nevada were shuttered by the Office of Thrift Supervision and the Federal Deposit Insurance Corporation was named receiver, according to statements posted on the FDIC's Web site.
American Sterling Bank had total assets of approximately $181 million and total deposits of $171.9 million as of March 20, according to the release.
Metcalf Bank, headquartered in Lee's Summit, Mo., will assume all of the deposits of the failed bank.
In addition to taking over all of the deposits, Metcalf Bank will purchase approximately $173.6 million in assets, leaving a small remainder for the FDIC to dispose of later.
The bank failure will cost the Deposit Insurance Fund approximately $42 million, according to the FDIC.
Posted by: raivo pommer-www.google.ee. | April 18, 2009 at 03:15 PM
raivo pommer-www.google.ee
raimo1@hot.ee
FINANZSKANDALE
Julius Meinl V. zählt zu den reichsten Österreichern. Nach wie vor gibt es Menschen, die sich der Verbindung zu ihm rühmen. Das Vermögen seines Clans wird auf 2 Milliarden Euro geschätzt. Doch hat der Mann mit den auffällig hervorstechenden Augen seine besten Zeiten offensichtlich hinter sich. Vor zwei Wochen wurde der Wiener wegen Fluchtgefahr im Wiener Landesgericht inhaftiert. Meinl hat neben der österreichischen Staatsangehörigkeit auch einen britischen Pass.
Es ist der vorläufige Höhepunkt einer Affäre, die vor sieben Jahren ihren Ursprung hatte. Nur dank einer Kaution von 100 Millionen Euro wurde er zwei Tage später wieder freigelassen. Die Höhe der Sicherheit, die er zu leisten hatte, ist für österreichische Verhältnisse ein Spitzenwert. Selbst Bernard Madoff, der einen der größten Finanzskandale zu verantworten hat, musste lediglich 10 Millionen Dollar (7,6 Millionen Euro) hinterlegen, um freigelassen zu werden.
Posted by: raivo pommer-www.google.ee. | April 19, 2009 at 04:56 PM
raivo pommer-www.google.ee
raimo1@hot.ee
METCALF BANK,GREAT BASIN BANK,AMERICAN STERLING BANK,
NEVADA STATE BANK KRISE
Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat in den USA zwei weitere Regionalbanken in die Pleite getrieben. Damit sind dort seit Januar so viele Institute zusammengebrochen wie im gesamten Vorjahr.
Nummer 24 und 25 waren zum Wochenende die Great Basin Bank im Bundesstaat Nevada und die American Sterling Bank in Montana. Wie in den meisten früheren Fällen fanden die Behörden für beide Häuser einen Käufer. Die Kundengelder sind gesichert.
Der staatliche Einlagensicherungsfonds FDIC rechnet angesichts der Wirtschaftskrise mit weiteren Zusammenbrüchen unter den noch rund 8300 US-Banken. Die Schließungen erfolgen meist zum Wochenende, damit bis Montag genug Zeit zur Wiedereröffnung unter dem neuen Besitzer bleibt.
Die Great Basin Bank hatte eine Bilanzsumme von gut 270 Millionen Dollar (207 Mio Euro), wie die Einlagensicherung FDIC mitteilte. Die Nevada State Bank übernimmt das Geschäft. Die zuletzt rund 180 Millionen Dollar schwere American Sterling geht unter Vermittlung der FDIC an die Metcalf Bank (Missouri).
Posted by: raivo pommer-www.google.ee. | April 19, 2009 at 10:09 PM
raivo pommer-www.google.ee
raimo1@hot.ee
METCALF BANK,GREAT BASIN BANK,AMERICAN STERLING BANK,
NEVADA STATE BANK KRISE
Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat in den USA zwei weitere Regionalbanken in die Pleite getrieben. Damit sind dort seit Januar so viele Institute zusammengebrochen wie im gesamten Vorjahr.
Nummer 24 und 25 waren zum Wochenende die Great Basin Bank im Bundesstaat Nevada und die American Sterling Bank in Montana. Wie in den meisten früheren Fällen fanden die Behörden für beide Häuser einen Käufer. Die Kundengelder sind gesichert.
Der staatliche Einlagensicherungsfonds FDIC rechnet angesichts der Wirtschaftskrise mit weiteren Zusammenbrüchen unter den noch rund 8300 US-Banken. Die Schließungen erfolgen meist zum Wochenende, damit bis Montag genug Zeit zur Wiedereröffnung unter dem neuen Besitzer bleibt.
Die Great Basin Bank hatte eine Bilanzsumme von gut 270 Millionen Dollar (207 Mio Euro), wie die Einlagensicherung FDIC mitteilte. Die Nevada State Bank übernimmt das Geschäft. Die zuletzt rund 180 Millionen Dollar schwere American Sterling geht unter Vermittlung der FDIC an die Metcalf Bank (Missouri).
Posted by: raivo pommer-www.google.ee. | April 19, 2009 at 11:29 PM
Redwood Shores -IBM
Unerwartete Wendung im Übernahmekampf um den US-Computerkonzern Sun Microsystems: Nach dem Rückzug von IBM will der Softwarehersteller Oracle den Konzern für 7,4 Milliarden Dollar inklusive Schulden kaufen.
Das Sun-Management habe bereits eingewilligt, teilten die Unternehmen am Montag in Redwood Shores (US-Staat Kalifornien) mit. Je Aktie bietet Oracle den Angaben zufolge 9,50 Dollar (etwa 7,33 Euro) und damit 42 Prozent mehr als das Papier am Freitag kostete.
Oracle ist vor allem an der Programmierplattform Java und dem offenen Betriebssystem Solaris interessiert. Das Unternehmen nutzt bereits beide Technologien für seine Produkte. Künftig könne man Firmenkunden als einziger Anbieter ein komplettes System von der Hardware bis zur Software liefern, sagte Oracle-Chef Larry Ellison. Dies senke die Kosten und steigere Zuverlässigkeit, Sicherheit und Leistung. «Die Übernahme von Sun verwandelt die gesamte IT-Branche», sagte Ellison.
Posted by: raivo pommer-www.google.ee | April 20, 2009 at 08:00 PM
raivo pommer-www.google.ee
raimo1@hot.ee
PENSIONSFOND TOT-DEAD
Aus Europa stammende Ramschpapiere und Darlehen könnten Abschreibungen in Höhe von 1,2 Billionen Dollar nach sich ziehen. Bislang hatte der IWF nur Vermögenswerte aus den USA betrachtet.
Besonders für europäische Banken prognostiziert der IWF schwierige Zeiten, da vor allem in Osteuropa noch massive Kreditausfälle zu erwarten seien. Während für die Rekapitalisierung des Finanzsektors in den USA laut IWF noch 275 Milliarden Dollar benötigt würden, liege der Bedarf in Europa bei 600 Milliarden Dollar. "Die Kreditkrise könnte sich für europäische Banken noch erheblich vertiefen", heißt es in dem IWF-Bericht.
Solange die Bilanzen der Banken nicht von Problem-Papieren befreit würden und dies nicht, wo nötig, durch Umstrukturierungen und frisches Kapital begleitet werde, würden die Probleme der Banken die Wirtschaft weiter belasten, hieß es.
Der Wirtschaftsagentur Bloomberg zufolge veröffentlichten Finanzinstitute bis zum Anfang des Monats Verluste und Abschreibungen durch Giftpapiere in Höhe von rund 1,3 Billionen Dollar.
Posted by: raivo pommer. | April 21, 2009 at 05:48 PM
raivo pommer-www.google.ee
raimo1@hot.ee
YAHOO
wies für das erste Quartal noch einen Nettogewinn von 118 Millionen Dollar aus. Beim Umsatz gab es binnen Jahresfrist einen Rückgang um 13 Prozent auf 1,58 Milliarden Dollar. Nach Abzug von Kommissionen für Werbepartner verblieben 1,16 Milliarden Dollar.
Abwärtstrend setzt sich fort
Für das zweite Quartal wird erwartet, dass sich der Abwärtstrend fortsetzt. Bartz sagte, sie wolle künftig einen Schwerpunkt auf Online-Nachrichten, E-Mail und die Internet-Suche legen
Obwohl Yahoo immer noch zu den meistbesuchten Seiten im Netz gehört, verschlechtert sich die wirtschaftliche Entwicklung seit 2005. Ursachen ist der heftige Wettbewerb mit Marktführer Google, der einen großen Teil der Online-Werbung aufsaugt.
In letzter Zeit leidet Yahoo zudem unter der zunehmenden Attraktivität von Social Networks wie Facebook und MySpace. Im vergangenen Jahr hatte das inzwischen abgelöste Management ein Kaufangebot von Microsoft abgelehnt. Zu den offenbar noch andauernden Gesprächen mit dem Software-Marktführer machte Bartz keine Angaben.
Posted by: raivo pommer-www.google.ee | April 22, 2009 at 10:43 AM
raivo pommer-www.google.ee
raimo1@hot.ee
REZESSION IN MICROSOFT
Der weltgrößte Softwarekonzern Microsoft hat durch die Krise am PC-Markt einen herben Gewinneinbruch erlitten. Der Überschuss brach im abgelaufenen Quartal um fast ein Drittel auf knapp 3,0 Milliarden Dollar (2,3 Mrd Euro) ein. Der Umsatz fiel um sechs Prozent auf 13,6 Milliarden Dollar, wie der US-Konzern am Donnerstag nach Börsenschluss am Sitz in Redmond (Bundesstaat Washington) mitteilte. Das ist der erste Rückgang der Quartalserlöse im Jahresvergleich seit der Windows-Konzern Anfang 1986 an die Börse ging.
Microsoft rechnet überdies nicht mit einer schnellen Besserung am Markt. "Wir erwarten, dass die Schwäche mindestens bis ins nächste Quartal anhält", sagte Finanzchef Chris Liddell. Mit seinen Zahlen enttäuschte der Softwareriese die Erwartungen der Analysten.
Der PC-Absatz war im ersten Quartal laut den Marktforschern von Gartner um 6,5 Prozent geschrumpft. Werden weniger Computer verkauft, kann Microsoft damit zum Beispiel auch sein Betriebssystem Windows seltener absetzen. Außerdem sind immer mehr der verkauften Computer Mini-Notebooks, von denen zahlreiche nicht mit Windows, sondern mit dem freien Betriebssystem Linux laufen.
Posted by: von raivo pommer-www.google.ee. | April 24, 2009 at 12:23 PM
raivo pommer-www.google.ee
raimo1@hot.ee
CALAIS
French immigration minister Eric Besson pledged today to remove a camp where illegal migrants gather near the port of Calais to try crossing to Britain.
The "jungle", as the makeshift tent city is known locally, sprang up after France closed a large Red Cross centre at nearby Sangatte in 2002, under pressure from Britain which saw it as a magnet for clandestine migrants.
"The jungle will no longer exist," Mr Besson told local business leaders during a visit to Calais.
"To maintain and develop the jungle would be an obstacle to economic interests and employment," he said.
Mr Besson was due to make a speech later outlining specific measures. His visit to Calais comes two days after police and bulldozers swooped on the camp, arresting about 200 migrants and removing their tents made of plastic sheeting and bits of wood.
The raid angered human rights activists who said it made no sense to clear out the "jungle" as migrants would simply relocate elsewhere in the area, as they did after Sangatte was closed. France and Britain should be looking for more sustainable solutions, they said.
Posted by: von raivo pommer-www.google.ee. | April 24, 2009 at 01:33 PM
Welcome, stardust-seekers, and do feast your eyes on Chantal Biya - your new favourite presidential second wife. I'm sorry, Carla. But you had a good run.
The picture is datelined Beverly Hills, Tuesday, and we shall come to its breakout star's business with Paris Hilton shortly. But first, you should know that Chantal is married to Cameroonian president Paul Biya, 76, and that she always dresses as Chaka Khan by way of the Carrington mansion.
Yes, Paul is a little older than her - 38 years to be precise. And, yes, he is said to lack the charisma of Robert Mugabe, though he has been ranked the world's 19th most evil dictator.
And yes, there are those who carp that the second Mrs Biya does not possess the sainted grace of her husband's first wife, Jeanne-Irene. Lost in Showbiz has immersed itself in all things Chantal this week, and was quite agog at the Cameroonian blogger who whispered about all the goings-on up at the presidential palace.
But who are these shadowy underminers, if not the internet equivalent of Mrs Danvers, hellbent on terrorising sweet, innocent Chantal into thinking that she can never measure up?
Posted by: von raivo pommer-www.google.ee | April 24, 2009 at 01:57 PM
raivo pommer-www.google.ee
raimo1@hot.ee
1948 .
The contraction followed a 1.6 per cent slump in the last three months of 2008 - the first time two successive quarters have contracted more than 1 per cent since records began in 1948.
Today's estimated fall in quarter-on-quarter output is the largest decrease since 1979, according to the Office of National Statistics (ONS).
The news came as official figures also showed that car and commercial vehicle (CV) production fell sharply again last month (see below).
The dire figures come after Chancellor Alistair Darling indicated a 1.6 per cent slump in the quarter by saying the contraction would be similar to the previous period in his Budget speech.
He also predicted the economy would shrink by 3.5 per cent this year - more than double his previous forecast.
Today's figures come amid savage declines in output for many key sectors of the economy.
Much of the contraction was driven by an acceleration in decline for the service sector, which fell 1.2 per cent from a drop of 0.8 per cent the previous quarter.
Services, which account for 75 per cent of the UK's economy, were pushed lower by a significant drop in business services, according to the ONS.
Business services, including accounting and legal services, slumped 1.8 per cent, the largest fall since records began in 1983.
Total production - including manufacturing, mining and electricity, gas and water supply - declined by 5.5 per cent, the biggest fall since 1974.
Posted by: von raivo pommer-www.google.ee. | April 24, 2009 at 02:38 PM
raivo pommer-www.google.ee
raimo1@hot.ee
1948 .
The contraction followed a 1.6 per cent slump in the last three months of 2008 - the first time two successive quarters have contracted more than 1 per cent since records began in 1948.
Today's estimated fall in quarter-on-quarter output is the largest decrease since 1979, according to the Office of National Statistics (ONS).
The news came as official figures also showed that car and commercial vehicle (CV) production fell sharply again last month (see below).
The dire figures come after Chancellor Alistair Darling indicated a 1.6 per cent slump in the quarter by saying the contraction would be similar to the previous period in his Budget speech.
He also predicted the economy would shrink by 3.5 per cent this year - more than double his previous forecast.
Today's figures come amid savage declines in output for many key sectors of the economy.
Much of the contraction was driven by an acceleration in decline for the service sector, which fell 1.2 per cent from a drop of 0.8 per cent the previous quarter.
Services, which account for 75 per cent of the UK's economy, were pushed lower by a significant drop in business services, according to the ONS.
Business services, including accounting and legal services, slumped 1.8 per cent, the largest fall since records began in 1983.
Total production - including manufacturing, mining and electricity, gas and water supply - declined by 5.5 per cent, the biggest fall since 1974.
Posted by: von raivo pommer-www.google.ee. | April 24, 2009 at 03:08 PM
raivo pommer-www.google.ee
raimo1@hot.ee
CHINA GOLD
Die Volksrepublik China hat ihre Goldreserven seit dem Jahr 2003 von 600 auf 1.054 Tonnen aufgestockt. Das teilte der Leiter der Verwaltung der Währungsreserven, Hu Xiaolian, der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua mit.
Peking hatte in den vergangenen Jahren keine präzisen Angaben über seine Goldreserven gemacht. Marktkenner vermuteten allerdings schon länger, dass Peking seine Reserven ausbauen würde. Der Goldpreis legte am Freitag in Reaktion auf die Meldung aus China leicht zu. Kurz nach Eröffnung des New Yorker Handels kostete die Unze dort 908 Dollar. Der HUI-Index (Amex Gold Bugs Index) führender Goldminenwerte verbesserte sich zu Handelsbeginn um 3 Prozent auf 299 Punkte. Ende März hatte der Index noch 342 Punkte erreicht.
Leichte Diversifizierung der riesigen Währungsreserven
Wie Hu Xiaolian sagte, erfolgte der Reservenaufbau überwiegend durch Käufe von in China selbst gefördertem Gold. China gehört seit Jahren zu den wichtigsten Förderländern der Welt. Mit ihren Reserven von 1.054 Tonnen übertrifft die Volksrepublik die Schweiz, die Reserven von 1.040 Tonnen ausweist. Innerhalb der chinesischen Währungsreserven von rund 2.000 Milliarden Dollar spielt Gold aber nach wie vor nur eine bescheidene Rolle: Der Marktwert der Goldreserven beträgt lediglich gut 30 Milliarden Dollar
Posted by: raivo pommer-www.google.ee | April 25, 2009 at 11:15 AM
raivo pommer-www.google.ee
raimo1@hot.ee
CHINA GOLD
Die Volksrepublik China hat ihre Goldreserven seit dem Jahr 2003 von 600 auf 1.054 Tonnen aufgestockt. Das teilte der Leiter der Verwaltung der Währungsreserven, Hu Xiaolian, der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua mit.
Peking hatte in den vergangenen Jahren keine präzisen Angaben über seine Goldreserven gemacht. Marktkenner vermuteten allerdings schon länger, dass Peking seine Reserven ausbauen würde. Der Goldpreis legte am Freitag in Reaktion auf die Meldung aus China leicht zu. Kurz nach Eröffnung des New Yorker Handels kostete die Unze dort 908 Dollar. Der HUI-Index (Amex Gold Bugs Index) führender Goldminenwerte verbesserte sich zu Handelsbeginn um 3 Prozent auf 299 Punkte. Ende März hatte der Index noch 342 Punkte erreicht.
Leichte Diversifizierung der riesigen Währungsreserven
Wie Hu Xiaolian sagte, erfolgte der Reservenaufbau überwiegend durch Käufe von in China selbst gefördertem Gold. China gehört seit Jahren zu den wichtigsten Förderländern der Welt. Mit ihren Reserven von 1.054 Tonnen übertrifft die Volksrepublik die Schweiz, die Reserven von 1.040 Tonnen ausweist. Innerhalb der chinesischen Währungsreserven von rund 2.000 Milliarden Dollar spielt Gold aber nach wie vor nur eine bescheidene Rolle: Der Marktwert der Goldreserven beträgt lediglich gut 30 Milliarden Dollar
Posted by: raivo pommer-www.google.ee | April 25, 2009 at 11:40 AM
raivo pommer-www.google.ee
raimo1@hot.ee
FIAT SERBIEN-OSTBILLIGARBEITER
Der italienische Autobauer Fiat kämpft bei der neuen Produktion seines Modells Punto in Serbien laut einem Zeitungsbericht mit massiven Qualitätsproblemen.
Von den zum Start der Montagelinie in der Stadt Kragujevac fertiggestellten ersten 305 Fahrzeugen seien nur 54 als fehlerlos zum Verkauf freigegeben worden, berichtete die serbische Tageszeitung «Politika» am Samstag. Fiat lässt bei seinem langjährigen serbischen Kooperationspartner Zastava das Punto-Vorgängermodell für den Verkauf in Osteuropa montieren.
Mal sei die Motorhaube knapp unter, mal knapp über den Kotflügeln ausgekommen, beschrieb das Blatt einige Qualitätsmängel. Ein anderes Mal habe ein Auto das Montageband ohne die vordere Stoßstange verlassen. Probleme gebe es auch bei der Lackierung, die per Hand erfolge. Die einen machten die mangelnde Qualifikationen der Arbeitskräfte, andere Fehler an den aus Italien gelieferten Montageteilen für die Probleme verantwortlich.
Posted by: raivo pommer -www.google.ee. | April 26, 2009 at 12:20 PM
raivo pommer-www.google.ee
raimo1@hot.ee
The current crisis may mean he is about 10 years out – but, still, not a bad prediction for a man who died in 1938.
HousePriceCrash.co.uk was established in October 2003 after its founders predicted “one of the potentially biggest economic boom bust events in living memory” was coming. Its aim, apparently, is to provide a “counterbalance to the huge amounts of positive spin the housing market receives in the main media”.
Whist there is not currently a lot of positive news about the housing market to counter, the site does provide a plethora of information, statistics and forums for those interested in the great house price crash.
He may not have predicted the entire financial meltdown, but he did warn the Government of the possible collapse of Icelandic banks back in July. He said last week: “"Alarm bells were ringing all over about the Icelandic banks and the Treasury must have been blind and deaf not to hear them."
In a written question to the government in July, he asked: "What steps [have] the United Kingdom financial authorities taken to satisfy themselves, independently of the Icelandic financial authorities, of the solvency and stability of Icelandic banks taking deposits in the United Kingdom?”
Lord Davies, for the Government, replied that there was no concern about the liquidity or capital base of Icelandic banks operating in the UK.
Posted by: raivo pommer-www.google.ee | April 26, 2009 at 05:15 PM
raivo pommer-www.google.ee
raimo1@hot.ee
CHINA GOLD
Die Volksrepublik China hat ihre Goldreserven seit dem Jahr 2003 von 600 auf 1.054 Tonnen aufgestockt. Das teilte der Leiter der Verwaltung der Währungsreserven, Hu Xiaolian, der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua mit.
Peking hatte in den vergangenen Jahren keine präzisen Angaben über seine Goldreserven gemacht. Marktkenner vermuteten allerdings schon länger, dass Peking seine Reserven ausbauen würde. Der Goldpreis legte am Freitag in Reaktion auf die Meldung aus China leicht zu. Kurz nach Eröffnung des New Yorker Handels kostete die Unze dort 908 Dollar. Der HUI-Index (Amex Gold Bugs Index) führender Goldminenwerte verbesserte sich zu Handelsbeginn um 3 Prozent auf 299 Punkte. Ende März hatte der Index noch 342 Punkte erreicht.
Leichte Diversifizierung der riesigen Währungsreserven
Wie Hu Xiaolian sagte, erfolgte der Reservenaufbau überwiegend durch Käufe von in China selbst gefördertem Gold. China gehört seit Jahren zu den wichtigsten Förderländern der Welt. Mit ihren Reserven von 1.054 Tonnen übertrifft die Volksrepublik die Schweiz, die Reserven von 1.040 Tonnen ausweist. Innerhalb der chinesischen Währungsreserven von rund 2.000 Milliarden Dollar spielt Gold aber nach wie vor nur eine bescheidene Rolle: Der Marktwert der Goldreserven beträgt lediglich gut 30 Milliarden Dollar.
Posted by: raivo pommer-www.google.ee. | April 27, 2009 at 10:18 AM
raivo pommer-www.google.ee
raimo1@hot.ee
FINANZSKANDALE
Im Dezember 2005 befreite der amerikanische Finanzinvestor Lone Star die deutschen Gewerkschaften von einer zu groß gewordenen Last: der Allgemeinen Hypothekenbank Rheinboden (AHBR). Die Beteiligungsgesellschaft der Gewerkschaften (BGAG) musste einen „negativen Kaufpreis“ von fast 900 Millionen Euro zahlen. Ohne diese Mitgift hätte die „Heuschrecke“ Lone Star die marode AHBR nicht übernommen. Die Zinsschieflage der AHBR hatte seit dem Jahr 2002 Stützungsmaßnahmen über mehrere Milliarden Euro erfordert, die größtenteils aus den Gewerkschaftskassen geleistet werden mussten.
Dem Verkauf der Hypothekenbank ging die Veräußerung der Bausparkasse BHW an die Postbank im Herbst 2005 voraus. Die BGAG und der Beamtenbund verkauften ihre BHW-Pakete von 39 beziehungsweise 36 Prozent an das Bonner Institut. Das BHW hatte bis dahin die unternehmerische Führung bei der AHBR inne und diese auch konsolidiert. Mit diesen Veräußerungen schlossen die deutschen Gewerkschaften ihr Kapitel der Gemeinwirtschaft ab. Bereits in den achtziger Jahren kam es zu gefährlichen Zusammenbrüchen beim Wohnungsbauunternehmen Neue Heimat oder der Einzelhandelskette Coop. Doch das Ende der Gemeinwirtschaft - der Gewerkschaftskonzern BGAG galt zeitweise mit mehr als 80.000 Mitarbeitern als eine der größten Wirtschaftseinheiten Deutschlands - besiegelte die Zinsschieflage der AHBR.
Posted by: raivo pommer-www.google.ee. | April 27, 2009 at 01:28 PM
The biggest German bank, Deutsche Bank, posted on Tuesday strong first quarter results, the latest major bank in Europe and North
America to offer hope for an eventual end to the financial crisis.
Deutsche Bank reported a net profit of 1.2 billion euros ($1.56 billion), far surpassing market expectations.
In the first quarter of 2008, Deutsche Bank had posted a net loss of 141 million euros, and analysts polled by Dow Jones Newswires had forecast a net profit of 764 million euros this time around.
Bank chairman Josef Ackermann said: "This was a key quarter for Deutsche Bank. Once again we demonstrated our strength, as we have consistently throughout this crisis. "But in this quarter, we also proved our earnings power."
Deutsche Bank is the latest global bank to report solid first quarter results, along with peers such as Bank of America, Goldman Sachs and Credit Suisse, giving a glimmer of hope that the financial crisis could be past the worst.
Posted by: raivo pommer-www.google.ee | April 28, 2009 at 12:54 PM
Lehman-Opfer erstreitet 50.000 Euro
Die Frankfurter Sparkasse (Fraspa) hat einen Prozess wegen nunmehr wertloser Lehman-Zertifikate verloren. Ein Kunde der 1822 Direkt - einer Direktbanktochter der Fraspa - klagte erfolgreich 50.000 Euro Schadensersatz wegen Falschberatung vor dem Landgericht Frankfurt ein, wie am Dienstag bekannt wurde. Er habe früher Telekom-Aktien und Anteile an einem Investmentfonds besessen, verfügte aber über „keine weitergehenden Erfahrungen im Wertpapierhandel“, heißt es im Urteil. Noch am Montag hatte das Institut Beratungsfehler in Einzelfällen eingeräumt.
Posted by: raivo pommer-www.google.ee | April 28, 2009 at 09:36 PM
SPARDA BANK SPIONAGE
Europas größte Privatbank schreibt Verluste, die Allianz trennt sich von chinesischen Aktien und die Sparda-Bank stellt wegen der Daten-Spionage durch die Bahn Strafanzeige.
Europas größte Privatbank Sal. Oppenheim hat im vergangenen Jahr rote Zahlen geschrieben. Das Ergebnis nach Steuern rutschte auf minus 117 Millionen Euro, teilte das Bankhaus mit.
Im Vorjahr hatten die Privatbankiers noch 255 Millionen Euro verdient und das beste Ergebnis ihrer mehr als 200-jährigen Geschichte erzielt.
"Sal. Oppenheim konnte sich den enormen Belastungen, welche die Finanzmarktkrise für den gesamten Finanzsektor bringt, nicht entziehen“, sagte der Sprecher der persönlich haftenden Gesellschafter, Matthias Graf von Krockow.
Posted by: raivo pommer-www.google.ee. | April 29, 2009 at 11:12 AM